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    Eine Volksgruppe als „Kulturschock“ – Zur Situation der südosteuropäischen ArbeiterInnen in den Mannheimer Stadtteilen Jungbusch und Neckarstadt

    Gepostet von Administrator am 18. Februar 2014

    Wir dokumentieren einen Artikel aus der aktuellen Ausgabe der Direkten Aktion, der die Situation von Migrantinnen und Migranten in Mannheim grob umreißt:

    Jungbusch und Neckarstadt-West sind die beiden Mannheimer Stadtteile, die früher Mal als proletarisch galten, heute als „asozial“. Dabei wandelt der Jungbusch sein Gesicht gerade unter dem berüchtigten Aspekt der Gentrifizierung: Nachdem Xavier Naidoo 2003 hier seine Popakademie gebaut hat und nebenan ein modernes Studierendenwohnheim aufgezogen wurde, ersetzten hippe Bars das Rotlichtmilieu, und beim jährlichen „Nachtwandel“ fallen bis zu 20.000 BesucherInnen in das ehemalige Hafenviertel ein. Trotzdem ist der Jungbusch noch einer der Stadtteile, die deutlich migrantisch geprägt sind. Weiterlesen

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