Die Arbeit des Körpers [AK Sozialgeschichte]

Datum: 26. 11. 2018, 18:00 - 20:00
Ort: Landesmuseum für Technik und Arbeit, Museumstr. 1, Mannheim

Von der Hochindustrialisierung bis zur neoliberalen Gegenwart – Einladung zu Vortrag und Diskussion im TECHNOSEUM am 26. November 2018, 18 Uhr mit Wolfgang Hien

Einladung zu Vortrag und Diskussion:

Arbeitskreis Sozialgeschichte
im Freundeskreis des Landesmuseums für Technik und Arbeit
TECHNOSEUM

Einladung zu Vortrag und Diskussion:

Die Arbeit des Körpers
– Von der Hochindustrialisierung bis zur neoliberalen Gegenwart –

Vortrag mit Wolfgang Hien, Arbeits- und Gesundheitswissenschaftler
am Montag, 26. November 2017, 18.00 – 20.00 Uhr
im Landesmuseum für Technik und Arbeit, TECHNOSEUM, Seminarraum Ebene A

„Die Arbeit des Körpers“ versteht sich als transdisziplinärer Versuch, die Geschichte der industriellen Arbeit, erweitert um relevante Bereiche der Dienstleistungsarbeit, als philosophisch geleitete Körpergeschichte von der Moderne bis zur Postmoderne zu sehen. Es ist eine Geschichte des ArbeiterInnenschutzes, doch nicht im Sinne einer Institutionengeschichte, sondern im Sinne einer Alltagsgeschichte „von unten“. Wolfgang Hiens Studie bringt die leibliche Ebene der proletarischen Existenz – Arbeitsleid, Schmerz, Erduldung, Wut und Revolte – zur Sprache.

Wolfgang Hien, Jg. 1949, Chemielaborant, Studium der Biochemie und Philosophie an der Universität Heidelberg sowie der Soziologie, Psychologie, Pädagogik und Arbeitswissenschaft an der Universität Bremen. Seit 1989 in Forschung und Lehre tätig, zwischen 2003 und 2005 Referatsleiter für Gesundheitsschutz beim DGB-Bundesvorstand, seit Januar 2006 Inhaber und Leiter des Forschungsbüros für Arbeit, Gesundheit und Biographie.

Die Veranstaltung wird unterstützt durch die
Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt.

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